Aktiv:

Ferienhaus am Schlossberg

Radwandern:

Der Altmühltal Radwanderweg:
Das Altmühltal ist bekannt für seinen durchgängigen Radwanderweg von Gunzenhausen über Treuchtlingen bis hinunter zur Einmündung in die Donau bei Kehlheim.
Auf diesem gut ausgeschilderten Radweg kommen Sie vorbei an den Orten Pappenheim mit seiner schönen Burganlage, dem Steinbruchgebiet Solnhofen, den 12 Aposteln, einer bekannten Felsformation, den Kletterfelsen bei Dollnstein bis hinunter nach Eichstätt mit der von weiten schon sichtbaren Willibaldsburg. Im weiteren Verlauf passieren sie die Orte Kipfenberg, Dietfurt, Beilngries und Riedenburg bis zu Ihrer Ankunft in Kehlheim. Von dort an geht’s entlang der Donau nach Regensburg.
Bei Eintagstouren ab Treuchtlingen haben Sie die Möglichkeit von den Orten Solnhofen, Dollnstein und Eichstätt mit dem Zug zurück nach Treuchtlingen zu fahren.
Der Altmühltal Radweg verläuft zumeist eben direkt entlang der Altmühl, hat nur kleine Steigungen und ist daher auch mit geringer Kondition gut fahrbar.

   Floßüberfahrt auf der Altmühl bei Dietfurt                                                         Blick von den 12 Aposteln ins Altmühltal


Die Radtouren zum und um den Altmühlsee und Brombachsee:
Von Treuchtlingen führt Sie der Altmühltal Radweg direkt zum Altmühlsee bei Gunzenhausen. Nach einer Umrundung kann mit ausreichender Kraft der Weg hinüber zum Brombachsee angetreten werden und dieser am Nord- oder Südufer in Richtung Osten zum Staudamm befahren werden. Das touristisch gut erschlossene Gebiet, gerade um die Orte Ramsberg und Absberg bietet genügend Möglichkeiten zur Einkehr oder zur Erfrischung beim Schwimmen an einem der zahlreichen Badestrände.
Um die Rundfahrt zu komplettieren, geht’s ab dem Staudamm weiter über Pleinfeld, Ellingen und Weißenburg zurück nach Treuchtlingen. Aufgrund der guten Schienenanbindung können Sie die Tour am Pleinfelder Bahnhof ausklingen lassen und bequem mit dem Zug zurück nach Treuchtlingen fahren.

  Großer Brombachsee mit Trimeran bei Absberg                                               Selgen mit dem Schulschiff  "Pharao" am Brombachsee


Der Radwanderweg zum Hahnenkammsee:
Direkt im Tal unterhalb unseres Ferienhaus am Schlossberg beginnt der Radwanderweg zum Hahnenkammsee, einem der Seen der fränkischen Seenplatte. Start ist das Ulbergtal. Bereits nach wenigen Metern gelangen Sie in ein bewaldetes Tal mit stetig leichten Anstieg bis hinauf nach Auernheim, dem höchstgelegenem Ort in Mittelfranken. Von dort an rollt es leichter, bis Sie vor Hechlingen mit einer schönen Abfahrt hinunter zum See belohnt werden.                                                                                                                                                                    
Die Radtour zum Hahnenkammsee ist mit mittlerer Kondition an einem Nachmittag machbar, jedoch lädt der See ein zum verweilen und genießen. Wer dann noch die Ruine der St. Katharinenkapelle in Hechlingen besuchen möchte, sollte eine Tagestour hierfür einplanen. Da es sich bei den Wegen hauptsächlich um Schotterwege handelt und auch einige Steigungen enthalten sind, ist diese Tour auch für gemäßigte Mountainbiker interessant.        


Der Hahnenkammsee bei Hechlingen


Radtour ins Anlautertal nach Enkering:
Mit wirklich guter Kondition entdecken Sie bei dieser Tour ein landschaftlich reizvolles, ruhiges und sehr romantisches Seitental der Altmühl. Start ist wie immer direkt vor dem Ferienhaus am Schlossberg. Nach der Ortsdurchfahrt Treuchtlingen geht’s dieses mal in Richtung Schambach und weiter nach Suffersheim entlang des Bachs taleinwärts. Nach Suffersheim überqueren Sie die Bundesstraße 13 und fahren weiter ins Laubental. Von dort an steigt der Weg an, bis Sie Raitenbuch erreichen und auf den ausgeschilderten Radweg durchs Anlautertal treffen. Von dort an rollt es zügig hinunter nach Titting und weiter nach Enkering wo Sie dann im Gasthaus zum alten Wirt das Mittagessen erwartet.
Der Rückweg kann über den gleichen Weg erfolgen oder für gut trainierte über den Schellenberg hinüber ins Altmühltal und über den bekannten Altmühltal Radweg über Eichstätt zurück nach Treuchtlingen. Da bei dieser Tour je nach Variante zwischen 80 km und über das Altmühltal 100km bewältigt werden müssen, sollten Sie diese früh am Morgen antreten und auch reichlich Zeit für Pausen einplanen. Ein Highlight ist diese Tour im Naturpark Altmühltal auf jeden Fall und belohnt für die Mühen dieser anstrengenden Strecke.

   Der Ausblick vom Schellenberg hinunter auf Enkering im Anlautertal         Dorfkern Enkering

                                                                                                               


Mountainbiken:

Neben den klassischen Radwanderwegen bietet der Naturpark Altmühltal ideale Bedingungen zum Mountainbiken. Steile Auffahrten aus den Tälern, urige Waldwege, Singeltrails und viele schöne Aussichtspunkte über den Tälern, die nicht über die ausgeschilderten Radwege erreichbar sind. Auch sind teilweise die ausgedehnten Steinbruchgebiete rund um Solnhofen öffentlich zugänglich und gerade für Mountainbiker eine Freude, durch diese bizarre Gegend zu fahren. Die möglichen Touren, Aussichtpunkte und interessanten Trails die ab Treuchtlingen befahren werden können, sind schier unerschöpflich, so dass diese fast eine eigene Homepage füllen könnten.
Gerne beraten wir Sie bei Ihrer Tour und zeigen Ihnen die schönsten sonst im verborgenen gebliebenen Flecken im Altmühltal, ab der klassischen Routen.


Tourvorschlag:
Zu den Aussichtspunkten, Steinbruchgebiet Solnhofen – Röglinger Tal – 12 Apostel
Die Tour beginnt in Treuchtlingen entlang der Altmühl nach Dietfurt bei Treuchtlingen. Hier verlassen wir den Radweg und fahren entlang der B2 Richtung Süden bis wir nach wenigen Metern einen kleinen Bahntunnel durchfahren. Nach dem Bahntunnel überqueren wir die Straße nach Pappenheim und fahren dann den noch geteerten Weg rechts hoch. Nach wenigen Metern zweigt links ein Weg ab, dem wir nun folgen bis dieser an einem Querweg, direkt vor einem der größten Steinbrüche in der Region, endet. Wir zweigen links ab und folgen dem Weg am Rande des Steinbruchs hinauf auf den Jura, wo uns ein wunderschöner Ausblick über Treuchtlingen für die mühevolle Auffahrt belohnt.
Wir folgen dem Weg weiter vorbei am Altheimershof bis Langenaltheim. Nach der Ortsdurchfahrt fahren wir weiter zum Steinbruch „Glöckel“ wo uns zwei Windräder schon von Ferne den Weg zeigen. Nach einer Durchquerung eines kleinen Waldstücks begeben wir uns nach rechts auf die Hauptstraße Richtung Solnhofen und fahren am Abzweig weiter zum Solnhofer Zementwerk. Am Eingang zum Zementwerk fahren wir links vorbei und biegen dann nach rechts am Waldrand ab, zum Aussichtspunkt auf Solnhofen. Zurück geht’s am selben Weg und direkt nach dem Eingang des Zementwerks biegen wir links ab und fahren vorbei an tiefen Steinbruchgruben bis zur Straße nach Lichterberg, die wir einschlagen.
Vor Lichterberg geht es rechts ab zum Goldenen Kreuz, einem beeindruckenden Aussichtspunkt hoch über dem Röglinger Tal. Die nachfolgende steile Abfahrt hinunter nach Mörnsheim wird jeden Mountainbiker begeistern.
Unten angekommen folgen wir dem Bach, bis es kurz vor dem Fußballplatz steil nach oben geht. Dort oben können wir den Ausblick auf eine Altmühlschleife genießen, bevor es weiter geht über eine Anhöhe bis wir zum „Altmühltal Panoramaweg“ stoßen. Diesen folgen wir hinunter nach Esslingen und nach der Ortsdurchfahrt hoch zu den 12 Aposteln, die mit ihrem herrlichen Ausblick zu einer Pause einladen.
Weiter geht’s dann auf der Anhöhe nach Solnhofen und nach Überquerung der Altmühl und der Bahnlinie zum Mittagessen in die „Alte Schule“.
Gestärkt und mit neuer Kraft schlagen wir den Weg ein hinauf zu den Steinbruchgebieten, den wir jedoch kurz nach dem Ortsende von Solnhofen scharf rechts hinein in einen Feldweg, mit der Beschilderung „Panoramaweg“, verlassen. Dieser Weg wird uns im Verlauf viele schöne Ausblicke ins Tal bescheren, bevor es an der folgenden Wegkreuzung wieder links hinauf geht zu den Steinbrüchen der Langenaltheimer Hard.
Nach der Durchfahrt durch den Steinbruch gelangen wir nach Übermatshofen. Von dort geht es über eine Teerstraße mit einigen Kehren rasant abwärts nach Pappenheim. Sofern es die Kräfte noch zulassen, wagen wir noch eine Auffahrt über Göhren zum Aussichtpunkt „An der Stöß“ bevor wir die Tour entlang der Altmühl zurück nach Treuchtlingen gemütlich ausklingen lassen.

  Blick vom Goldenen Kreuz hinunter nach Mörnsheim                                      Blick vom Aussichtspunkt auf Solnhofen